Rückschau auf die Ausstellung ZEITBILDER (2024).
Die Ausstellung im Ruffinihaus war ein Kraftort für Austausch und Vernetzung. Im Zentrum der Ausstellung stand das Triptychon auf Fensterglas mit dem Titel Die Raunenden. Intention der Ausstellung war es Fäden zwischen unterschiedlichen Bereichen wie Kunst und Wirtschaft, aber auch Erzählkultur (Archetypen und Märchen) und dem eigenen Lebensweg zu spinnen.

Im Triyptchon Die Raunenden und den begleitenden Zeichnungen werden Urbilder, Symbole und Figuren wie Thoth, Isis, Hekate oder allgemeiner der Archetyp der Urmutter, der Göttin oder Hexe näher beleuchtet. Was machen diese Urbilder heute mit uns? Welche Macht geht von ihnen aus und welche Kraft können sie in uns aktivieren? Wie spüre ich diese Archetypen in mir persönlich wirken?
Das Begleitprogramm zur Ausstellung war vielfältig und ermöglichte die Vernetzung zwischen unterschiedlichen Disziplinen. Im Couchgespräch « Business Meets Art — Art Meets Business » ging es um neue Berührungspunkte zwischen Kunst und Wirtschaft.
Der Vortrag von Armin Ziesemer (Märchenerzähler für Erwachsene / Businesscoach / Organisationsentwickler) beantwortete die Fragen: Welche mythologischen Ursprünge haben die Nornenfiguren? Welche Erzählhistorie steckt dahinter und welche Bedeutung haben diese im Heute?

Direkt im Anschluss fand der Kreativ- und Empowerment Workshop: Ich spinne mein Schicksal: Selbstführung in allen Lebensbereichen aktiv gestalten statt. Anhand des Märchens „Die drei Spinnerinnen“ der Gebrüder Grimm, sowie dem Triptychon „Die Raunenden“, fand eine Beleuchtung eigener Lebensthemen und Richtungen statt. Begleitet wurde die Märchenbeleuchtung von Dr. Nora Engelbert (Kulturanthropologin). Nach einer offenen Gesprächsrunde endete der Workshop erfolgreich mit einer künstlerischen Auseinandersetzung mithilfe einfacher Collage- und Maltechniken.
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